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K2 - auch mal rasen
12 Juni 2010 20:08 |
Liebes Team, lieber Micha!
Ich finde Michas Idee gut. Gewisse Strecken könnten auch mal schneller gefahren werden. Strecke Stadtreinigung zum Beispiel könnte man prima über die Flügelwegbrücke heizen. Oder Elbeparkstrecke. Freigegeben bis zum erich ambros ufer^dann sammelpunkt. möglichkeiten gibt es viele. aber es muss kein druck gemacht werden.
der ordnereinsatz ist im vergleich zum vergangen jahr zurückgegangen. es gibt weniger spannungen im feld. der einzelne skater selbst entwickelt seine eigene disziplin. was nützt es, wenn ein ordner schreit, dass der skater auf der rechten seite fahren soll? der skater macht doch 20 sekunden später sowieso sein eigenes ding. manche skater haben aber auch einen beschränkten menschenverstand. damit möchte ich gerade die fraks ansprechen, die sich immer wieder vornehmen, das feld von hinten aufzurollen. damit werden alle gefährdet. die überholenden gehen immer jedes risiko ein und die überholten erschrecken sich meist vor den überholenden. mitdenken und mitfühlen könnte wirklich helfen!
Christoph
12 Juni 2010 09:32 |
An die Verbesserer und Kritiker,
lasst den Leuten doch auch mal bissl Zeit sich darüber nen Kopf zu machen und dann wird sich sicher auch jemand melden bei euch. Man kann nicht alles von heut auf morgen oder von Freitag zu Freitag ändern. Finde die Idee mit streckenweise schneller auch cool, aber wie gesagt gebt den Leuten die Zeit darüber nachzudenken zu grübeln, wie man das realisieren kann und so.
Gruß Chris
micha
11 Juni 2010 22:40 |
@ Klaus:
das Durchschnittstempo soll doch nicht schneller werden! es soll allein den Leuten nicht der Spaß genommen sein, die drei vier mal auf der ganzen Runde mal richtig schnell unterwegs sein wollen. das komplette Erich Ambros Ufer, Flügelweg etc. - perfekt dafür! wer hat etwas davon, dass diese leute ausgebremst werden? wer zählt diejenigen, die auf Grund des eintönigen Fahrstils nicht zum Nachtskaten kommen? warum funktionierts in anderen Städten? (ich weiß, dass Dresden überdurchschnittlich viele Teilnehmer hat, aber das bedeutet ja nicht, dass man das Programm nicht abwechslungsreicher gestalten kann - gegebenenfalls um noch mehr Teilnehmer anzulocken)
Klaus Abwesend
11 Juni 2010 20:56 |
@micha
wenn die Strecke oder das Tempo schneller wird, verkleinert sich die Anzahl an Teilnehmer und dadurch auch die Unterstützung von der Stadt Dresden und den Sponsoren. Richtig Gas geben, kann man immer im großen Garten.
micha
11 Juni 2010 20:20 |
Hallo kata,
also wir waren letzte Woche 2400 Leute... ich kann mir kaum vorstellen, dass davon alle (!) exakt ein Tempo fahren wollen. Ich finde bestimmt 400, die abschnittsweise einfach mal richtig schnell fahren würden, wenn man sie denn ließe (und ohne, dass es die 2000 anderen irgendwie stören könnte). Da geht sicher auch kein "Zusammengehörigkeitesgefühl" oder so weg.
Was den Halt an der Teplicer betrifft: die Kreuzung war durch den vorherigen Anstieg (und dem damit auseinandergezogenen langsameren Feld) unnötig lange gesperrt. Über die Ackermannstraße mit wenig Verkehr bewegt sich das Feld sicher in 2 Minuten. An der Teplicer haben die Autos mindestens 5 Minuten länger gewartet. Und zu erwarten, dass die sich informieren sollen, find ich schon etwas merkwürdig. Schaust du im Internet jedes Mal nach, ob gerade irgendjemand unterwegs sein könnte auf deiner Strecke, noch dazu, wenn du vielleicht von auswärts kommst?
Warum sich vom nachtskaten Dresden Team niemand dazu äußert, kann ich nicht verstehen. Sind denn die Anregungen oder das feedback der Mitfahrer egal?
micha
Christoph
11 Juni 2010 14:02 |
Hallo Leute,
wünsch euch heut Abend viel Spaß, kann leider nicht dabei sein. Nutzt das Top Wetter.
Gruß Chris
Nicht vergessen, trinken ist das A und O bei den Temperaturen.
ana-kata
11 Juni 2010 11:37 |
Wenn du gerne dein eigenes Tempo fährst Micha, wieso tust du dies nicht am Elbufer? Besteht der Sinn des Nachtskatens nicht darin, daß viele Skater _gemeinsam_ die Straßen erobern? Wieso also das Feld auseinanderziehen?
Was den Zwischenhalt an der Teplicer angeht, geb ich dir aber teilweise Recht. Ein Halt vor der Kreuzung wäre für manche Autofahrer besser. Andererseits ist ein Halt vor der Paradiesstraße/Ackermannstraße insofern vorteilhafter, weil wir (siehe letztens) 2 Straßenbahnen passieren lassen konnten, in denen sicherlich 10 mal soviele Personen warteten als an der Ecke Teplicer/Zellscher. Des weiteren kann jeder mit Internet die aktuelle Strecke herausfinden und seine Fahrtroute am Abend entsprechend anpassen (abgesehen von Straßenbahnen).
micha
06 Juni 2010 16:17 |
Hallo an das Team, ich habe am Freitag (4. Juni) nach einem Jahr Pause erstmalig wieder in Dresden beim Nachtskaten mitgemacht. In der Zwischenzeit hatte ich das Glück, insgesamt viermal beim Nachtskaten in Paris teilzunehmen. Nach dieser Erfahrung muss ich allerdings sagen, dass ich beim Skaten in Dresden den Spaßfaktor vermisst habe. Warum wird die Strecke abschnittsweise nicht mal komplett freigegeben, so dass jeder mal sein eigenes Tempo fahren kann? Das Führungsfahrzeug ist so langsam, dass ich auf geraden Strecken mehrmals abbremsen mußte, nur um die Ordner nicht zu überholen (von abschüssigen Strecken überhaupt nicht zu reden, da wird ja nur gebremst). Warum ist das so? Traut man den Skatern in Dresden nicht soviel zu wie in Frankreich? Gibt es gesetzliche Regelungen bzgl. der Maximalgeschwindigkeit? Wo ist das Problem, wenn man auf zweispurigen Strecken ohne Nebenstraßen (Zellescher Weg, Erich Ambros Ufer, Flügelweg etc.) das Feld freigibt, und wie in Paris vor der nächsten großen Kreuzung jeweils einen Sammelhalt einfügt? So bleibt das Feld zusammen, und auch langsame Skater sind nicht „genötigt“, schneller zu fahren als sie eigentlich wollen. Diese Sammelhalte scheinen aber sowieso nicht besonders beliebt zu sein. Das ist mir unverständlich, denn somit werden andere Verkehrsteilnehmer (Individualverkehr, Straßenbahn) länger behindert als nötig. Bsp. Teplitzer Straße: durch den Anstieg ist das Feld mächtig auseinandergezogen, ein Sammelhalt wäre also noch vor Abbiegen auf den Zelleschen Weg sinnvoll. Was macht man aber: statt Sammelhalt und anschließender Sperrung der entsprechenden Kreuzung für 2 Minuten fügt man den Halt (den einzigen an diesem Abend) 500m später ein und nimmt eine Sperrung der Kreuzung (und zusätzlich des Zelleschen Weges) für 5 Minuten und noch länger in Kauf. Das ist aus Skater-Sicht nicht unbedingt viel, für denjenigen der im Bus oder Auto wartet aber eine ganze Menge, die offensichtlich einfach zu verhindern wäre! Weitere solche Halte wären sicher sinnvoll auf Höhe Budapester Straße, Fröbelstraße und v.a. Antonstraße, wo das Feld am Ende super weit auseinandergezogen war.
Also summa summarum mehr Geschwindigkeitsabwechslung für die Skater und weniger Behinderung für die Nicht-Skater – schreibt mir mal bitte, was ihr davon haltet! Trotz aller Kritik übrigens: Hut ab vor eurem Einsatz!
Schöne Grüße micha
Christoph
31 Mai 2010 15:11 | Dresden
Einfach genial wie hier ein zwei Leute Neulingen mal ne Chance geben, als sei es ihnen in die Wiege gelegt worden skaten zu können. Seid doch einfach mal offen für neues und gut ist. Immer diese Gewohnheitstiere, kaum ist mal was anders, ne neue Idee ist das Mist, so ne Sch.... usw.
Ich finde das gut so und kann immer wieder nur sagen RESPEKT an die Leute die uns das überhaupt ermöglichen, dass die Straßen Freitag-Abend uns gehören. Macht weiter so. Und zu den Überleuten hier, auch ihr habt mal angefangen.
Gruß Chris
Alaska
26 Mai 2010 07:05 |
Meiner Meinung nach ist es eine sehr schöne Idee, die Familien und Anfänger mit an den Start zu holen. Von den Profis wünsche ich mir etwas mehr Verständnis. Denn eine Woche mal keine große Strecke zu skaten werden wir schon überleben. Bis dahin....Drücke Euch die Daumen für einen vollen Erfolg!!! 1159 Einträge im Gästebuch
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